Digitale Metamorphose: Digital Humanities und Editionswissenschaft


Herausgegeben von Roland S. Kamzelak, Timo Steyer

Sonderband 2 (2018)

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1

Digitale Metamorphose: Digital Humanities und Editionswissenschaft

Vorwort
Timo Steyer
Roland S. Kamzelak
 

2

Der ›edierte‹ Text: Grundpfeiler der Edition oder ›Zugeständnis‹ an den Leser?

Der Beitrag geht der Frage nach, wie sich die Vorstellung vom ›edierten Text‹ wissenschaftsgeschichtlich entwickelt hat.
Bodo Plachta
 

3

International/global networking against the backdrop of nondigital and digital editorial ventures

Der Artikel erforscht einige der Umbrüche, die den aktuellen Wandel bei internationalen Editionsprojekten von der Nichtdigitalität hin zu einer digitalen Umgebung kennzeichnen.
Joao Dionisio
 

4

Von der Raupe zum Schmetterling oder Wie fliegen lernen – Editionsphilologie zwischen Infrastruktur und Semantic Web

Die Editionsphilologie gehört zu den ersten Motoren für die Einführung digitaler Methoden in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Für Editionen werden Infrastrukturen aufgebaut, die zu einem neuen...
Roland S. Kamzelak
 

5

Selbstzeugnisse digital – Erschließung, Präsentation und Benutzbarkeit

Neben dem primären Ziel der Erschließung und systematischen Verzeichnung der Selbstzeugnisse des Handschriftenbestandes der Herzog August Bibliothek (HAB) ist es im Projekt ›Selbstzeugnisse der...
Inga Hanna Ralle
 

6

Reviewing von digitalen Editionen im Kontext der Evaluation digitaler Forschungsergebnisse

Erste Empfehlungen für die Einordnung und Bewertung digitaler Editionen sind bereits im Zuge der Etablierung des WWW als primärem Publikationsmedium für digitale Inhalte in den späten 90er-Jahren...
Ulrike Henny
 

7

Der nächste Schritt? Semantic Web und digitale Editionen.

Digitale Editionen im Semantic Web? Dieser Beitrag stellt die Frage nach der Relevanz und weiteren Entwicklung von semantischen Technologien bei digitalen Editionen in den Geisteswissenschaften.
Jörg Wettlaufer
 

8

(Be)Ständige digitale Metamorphosen?! – »perhaps there will always be something more«

Die digitale Editorik ist permanent im Wandel, ihr Status verortet sich derzeit zwischen medialem Experimentieren, textkritischer Traditionsverhaftung und Standardisierung.
Carina Hoff
 

9

Vom Livre irréalisé zum Texte hyperréalisé?

Dieser Artikel behandelt einen Abriss der Fragestellungen interaktiver Kommentierungen der Schriften Robert Musils im Internetportal MUSIL ONLINE. Hierbei werden Problemfelder und Lösungsansätze...
Artur R. Boelderl
 

10

»Newe landte« in der historischen Sprachwissenschaft: Ein Beitrag zur Druckersprache der Nürnberger Offizin Georg Stüchs auf Grundlage der Digitaledition Paesi novamente retrovati - Newe unbekanthe landte.

Anhand einer Untersuchung zur Graphie eines Drucks der Offizin Georg Stüchs von 1508 wird in diesem Beitrag exemplarisch aufgezeigt, wie sich moderne digitale Editionen für die sprachhistorische...
Norbert Ankenbauer

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