Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften - ZfdG Heft 4 (2019)


Herausgegeben von Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenbüttel

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1

Konzept für den digitalen Ausbau der typologisch-vergleichenden Märchenforschung

Vergleichende Märchenforschung befasst sich mit dem Phänomen der erstaunlichen Nähe der Märchensujets in verschiedenen, sowohl räumlich als auch kulturell oft weit voneinander entfernten Volksgruppen.
Elguja Dadunashvili
 

2

Historisches Lehren und Lernen mit digitalisierten Quellen. Zum methodischen Umgang mit Datenbanken im Kontext der Digitalisierungsstrategie

Die Wirksamkeit des Einsatzes digitaler Medien im Lehr-Lernkontext ist immer wieder Forschungsgegenstand. Sowohl an den Hochschulen als auch an den Schulen wird der Umgang mit digitalen Medien derzeit wieder verstärkt diskutiert und digital gestütztes Lernen als (neuer) Zugang zu Bildungswegen proklamiert.
Jessica Kreutz
 

3

Nicht geeignet oder nur unzureichend gestaltet? Digitale Monographien in den Geisteswissenschaften

Wenn sich soziale Umbrüche abzeichnen, kulturelle Ordnungsmuster zerfallen und sich lebensweltliche Gewissheiten auflösen, wird den Geisteswissenschaften als Vermittlern zwischen menschlicher Erfahrungswelt und sozialer Strukturierung eine wachsende Bedeutung zugeschrieben.
Axel Kuhn
Svenja Hagenhoff
 

4

Narratologische Textauszeichnung in Märe und Novelle. Mit Annotationsbeispielen und exemplarischer Auswertung von Sperber und Häslein durch MTLD und Sozialer Netzwerkanalyse

Vorgestellt wird ein Annotationssystem für narratologische Phänomene wie Raum, Zeit, Fokalisierung, Redewiedergabe, Erzählerrede, Figurenbezug der Figuren- / Erzählerrede, Wertungen, Negation, uneigentliche Rede, Ambiguität.
Friedrich Michael Dimpel
 

5

Blockchain für die Geisteswissenschaften? Möglichkeiten des Einsatzes von Blockchain und verwandten Technologien für wissenschaftliche Publikationen

Blockchain sowie Bitcoin, die auf der Blockchain-Technologie basierende Kryptowährung, waren mit Sicherheit die meistdiskutierte Technologie 2017. Von der begeisterten Ausrufung einer »Revolution« bis hin zu kritischeren Tönen wurde eine weite Spanne von Positionen diskutiert.
Anna Neovesky
Julius Peinelt