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Vom Zeichen zur Schrift: Mit Mustererkennung zur automatisierten Schreiberhanderkennung in mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Handschriften

Für die DH in Mediävistik und Frühneuzeitforschung stellt die Digitalisierung von Handschriften ein zentrales Feld dar. Da jede Handschrift eigene Charakteristika aufweist, führt die automatische Erstellung eines maschinenlesbaren Textes durch Optical Character Recognition (OCR) anhand von Digitalisaten meist zu fehlerhaften Ergebnissen.
Autor*innen
Daniel Fecker
Volker Märgner
Torsten Schaßan
(Version 1.0)

Warum werden mittelalterliche und frühneuzeitliche Rechnungsbücher eigentlich nicht digital ediert?

Mittelalterliches und frühneuzeitliches Rechnungsschrift gut ist für die Auswertung mit dem Computergeeignet, da es sich leicht in tabellarische Datenformate umwandeln lässt. Forschung und Editionspraxis haben gezeigt, dass das wissenschaftliche Interesse an dieser Schriftgutart so vielfältig ist, dass sie bevorzugt digital ediert werden sollte.
Autor*innen
Georg Vogeler
(Version 1.0)

Heterogene Daten in den Digital Humanities: Eine Architektur zur forschungsorientierten Föderation von Kollektionen

Traditionelle Ansätze der Datenintegration basieren zumeist auf einer Harmonisierung heterogener Daten im Rahmen einer übergeordneten, integrativen Datenstruktur wie einem globalen Schema oder einer globalen Ontologie.
Autor*innen
Tobias Gradl
Andreas Henrich
Christoph Plutte
(Version 1.0)

Historische Stilometrie? Methodische Vorschläge für eine Annäherung textanalytischer Zugänge an die mediävistische Textualitätsdebatte.

Gerade das Spannungsfeld von Tradition und Individualität, das für mittelalterliche Texte von Bedeutung ist, eröffnet der Stilometrie Anwendungsmöglichkeiten, die zu einer gegenseitigen Erhellung von Methode und Fachdisziplin führen können.
Autor*innen
Gabriel Viehhauser
(Version 1.0)

Computerlinguistische Werkzeuge zur Erschließung und Exploration großer Textsammlungen aus der Perspektive fachspezifischer Theorie

Die Digital Humanities stoßen auf neuartige Probleme, wenn sie Fragen der theoriegeleiteten sozialwissenschaftlichen Forschung bearbeiten. Hier kann die Textanalyse nicht unmittelbar auf linguistischen Merkmalen aufsetzen, sondern sucht den Zugang zu komplexen Begriffen und deren Bedeutungen.

Autor*innen
André Blessing
Fritz Kliche
Ulrich Heid
Cathleen Kantner
Jonas Kuhn
(Version 1.0)